Foto: Susanne Kauth (https://blinkfuer-handdruck.de/)

 

 

Jeden Morgen, genau um 07:30 Uhr, sitzt die alte Dame am Fenster ihrer Wohnung im ersten Stock. Im Sommer beim offenen Fenster sieht man ihr Gesicht deutlicher. Über die Mittagszeit ist sie verschwunden. Jedoch steht sie nachmittags wieder dort. In einem Einkaufszentrum sitzt der alte Herr mit dem braunen Hut auf derselben Bank. Er sitzt und beobachtet die Leute. Fast täglich, zur gleichen Uhrzeit. Warum tun sie das? Warten sie auf jemanden? Fühlen sie sich einsam? Sind sie glücklich dabei?

 

Durch solche Szenen entstand das Nachdenken über „Glück“. Ist Älterwerden und Altsein, gleichbedeutend mit Beschwerden, Einsamkeit und unglücklich sein? Ist alles nur negativ? Nicht in der heutigen Ausgabe! Heute zeigen die Seiten den Lesern wie sich Ältere positiv an Glücksmomente erinnern. Ihre Glücks-momente sind farbig.

 

Diese fünfte Ausgabe entstand in Zusammenarbeit zwischen dem Stadtseniorenrat (Manfred Mätzke und Roland Geltz) und buntES (Adiyanti Sutandyo-Buchholz). Wir haben Senioren gebeten, mit dieser Sicht vom Glück einmal nachzuschauen, was Ihre Glücksmomente in Vergangenheit und Gegenwart waren und sind und ob sie uns einen davon mitteilen würden. Viel Vergnügung beim Lesen!

 

 

Bild: Roland Geltz

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